27.06.2013

Rheingau Echo

"...Deshalb gehe es an diesem Abend vor allem um die Frage, "wo steht der Rheingauer Wein. Geht es ihm gut oder muss er die ausländische Konkurrenz fürchten?".
Wie Ress sagte, geht es dem Rheingauer Wein nicht schlecht, denn wir konnten von der soliden gesteigerten Nachfrage nach Riesling profitieren". Hierbei spiele der Rheingau in der oberen Liga mit, "aber auch das Gute verkaufe sich nicht selbständig". Die Rheingauer Winzer hätten jedoch gelernt, die Instrumente des Marketings gut zu nutzen. Obwohl von rund 100.000 Hektar Rebfläche in Deutschland nur knapp über 3.000 Hektar auf den Rheingau entfielen, sei der Weinbau in dieser Region ein "nicht unbedeutender Wirtschaftsfaktor". Aus dem reinen Verkauf von Wein würden jährlich schätzungsweise 130 bis 150 Millionen Euro erzielt. In diesem Umsatz sei die Wertschöpfung beispielsweise aus Straußwirtschaften und Gutsschänken nicht enthalten. Hinzu komme der Mehrwert in der Gastronomie.
Der Markt sei zwar regional, strahle jedoch weit aus und profitiere vor allem von der unmittelbaren Nähe zum Rhein-Main-Ballungsgebiet. Dennoch müssten dort Rheingauer Gewächse mit Weinen aus der ganzen Welt konkurrieren. Aber die Rieslingskompetenz liege, fügte Ress selbstbewusst hinzu, "eindeutig im Rheingau"...."

 

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